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Jahreshauptversammlung der Freien Wähler Schonstett
Die Freien Wähler Schonstett treten dem Landesverband - Freie Wähler Bayern e.V. - bei
Der Vorstand der Freien Wähler
Schonstett Korbinian Wagner berichtete in seinen Rückblick über die
Teilnahme an der Jahreshauptversammlung der Freien Wähler Kreis
Rosenheim, über den Besuch des Bezirkstags und Landtages in München
und über die Vorstandssitzungen FW Schonstett.
Gesellschaftlicher Höhepunkt war die
Beteiligung und am Weihnachtsmarkt im Park des Caritasheimes. Der
Kassenprüfer Anton Heitmayer bestätigt dem Kassier Andreas
Obermayer eine einwandfreie Führung.
Gemeinderat Paul Dirnecker berichtete
über die Tätigkeiten FW im Gemeinderat Schonstett;
Tag der offenen Tür mit
Archiveröffnung; Sanierung Badeweiher und Stand bei der
Breitbandversorgung.
Eva Gottstein MdL stellte die Struktur
des Landesverbandes vor.
Der Landesverband besteht aus 950
Ostverbänden, 70 Kreisverbänden und 7 Bezirksverbänden.
Inhaltliche Aufgaben sind Kommunal-, Landes- und Bundespolitische
Themen, juristische Interessen durchsetzen und Repräsentation FW in
Bayern.
Organisatorische Aufgaben:
Unterstützung bei der Kommunalwahl, Hilfe bei den Wahlen zum Kreis-
Bezirks- und Landtag
In der Abstimmung votierten für den
Landesverband bis auf eine Enthaltung alle
Sepp Hofer der neue Vorstand Freie
Wähler Landkreis Rosenheim stellte sich der Versammlung vor, er
berichtete von seiner Tätigkeit im Kreistag.

Von l.n.r Sepp Hofer, Eva Gottstein, Andreas Obermayer, Korbinian Wagner, Rita Vaintzettel, Christine Degenhart, Rudolf Hofmeister
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Florian Streibl MdL trifft FREIE
WÄHLER im Landtag.
Florian Streibl, MdL und
parlamentarischer Geschäftsführer der FREIEN WÄHLER im Bayerischen
Landtag, hat am vergangenen Dienstag eine Delegation
der FREIEN
WÄHLER aus Halfing, Schonstett, Rott und Rosenheim im Maximilianeum
empfangen. Neben dem Besuch der Landtagssitzung war der Nachmittag
geprägt
vom intensiven inhaltlichen Austausch mit den
Landtagsabgeordneten Florian Streibl und der stellvertretenden
Fraktionsvorsitzenden Eva Gottstein.
Großen Raum nahm bei der
Diskussion mit den Kommunalpolitikern aus Landkreis und Stadt
Rosenheim die verbesserungswürdige Verkehrsinfrastruktur im
Freistaat ein.
Ein weiterer Höhepunkt der Reise nach München war
ein Besuch im Bezirk Oberbayern. Dazu hatte Christine Degenhart,
Bezirksrätin der Freien Wähler, eingeladen.
Nach einer informativen
Darstellung der Aufgaben des Bezirks, der dritten kommunalen Ebene,
führte auch Degenhart ausführliche Gespräche mit den Gästen aus
Stadt und Land.

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Politischer Aschermittwoch der Freien Wähler in Deggendorf - Rosenheimer und Traunsteiner Freie Wähler nehmen gemeinsam teil
Aus Rosenheim und Traunstein machten
sich Freie Wähler gemeinsam auf den Weg zum politischen
Aschermittwoch der Freien Wähler in niederbayerische Deggendorf.
Bezirksrätin Christine Degenhart
organisierte diese Fahrt mit der FW/UP Rosenheim und dem
FW-Kreisverband Traunstein.
Maßgeblich wurde sie dabei unterstützt
von Sepp Hofer, der dem Ortsverband der Freien Wähler in Halfing
vorsteht.
Die Teilnehmer gehörten zur
Rekordkulisse von ca. 1.500 Zuhörern, die sich im Deggendorfer
Kultur- und Kongresszentrum versammelten.
Fast vollzählig vertreten
waren die Abgeordneten der Freien Wähler Bayern im Bayerischen
Landtag. Ohne großes Pathos und immer an der Sache orientiert
gingen
die Redner auf das politische Geschehen in Bayern ein.
MdL Bernhard Pohl gab Einblicke in die
Affären um die Bayerische Landesbank. Souverän und rhetorisch
äußerst geschliffen legte Pohl
den Finger in die nach wie vor
offenen Wunden. Er kündigte an, dass der Untersuchungsausschuss
voraussichtlich einstimmig, auch mit den Stimmen der CSU,
die
Verfehlungen der Verantwortlichen rügen werde. Ein einmaliger
Vorgang in der Geschichte Bayerns.
Mit viel Charme und gekonnten
Wortspielen sorgte MdL Claudia Jung mehrfach für große Erheiterung.
Wie gewohnt ohne Manuskript, aber
bestens gegliedert und durchdacht, sprach Huber Aiwanger jene Themen
an, welche die Bürger in
Bayern bewegen - schnelles Internet,
alternative Energien, Stärkung des ländlichen Raumes, Bildung sowie
die dritte Startbahn in Erding.
Dabei vermied er es, auf politisch
Andersdenkende einzuschlagen.
Stehende Ovationen und minutenlanger
Beifall zeugten davon, dass Hubert Aigner und seine Vorredner den
Nerv der Zuhörer getroffen hatten.


Aufbau Weihnachtsmarkt 2010 im Caritasheim

